Fructosin

Published On 9. Januar 2013 | By Toby | Medizin

Schon oft habe ich von „Fructosin“ gehört. Das Medizinprodukt soll ja Wunderdinge für uns Fructose-Intolerante bewirken können und für mich sind diese Gerüchte Grund genug, dass ich Fructosin auch mal ausprobiert habe. Dazu habe ich bei meinem letzten Besuch in Österreich eine Apotheke aufgesucht und mir eine Großpackung des angeblichen Wundermittels gekauft. Tja, wieso ich ausgerechnet im Ausland eingekauft habe und nicht in Deutschland liegt an den Namensstreitigkeiten, die hierzulande um das Produkt herrschen. Dadurch kann man in Deutschland kein Fructosin kaufen…

Fructosin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das auf dem Enzym Xylose Isomerase basiert. Dieses Enzym ist in der Lage, schon im Dünndarm Fructose in Glucose umzuwandeln und damit das Gleichgewicht zwischen den beiden Zuckerarten herzustellen. Fructosin gibt es in Kapselform und kann so immer schnell und überall eingenommen werden. Für unsere Verdauung ist das natürlich perfekt, denn so kommt weniger Fructose in unseren Verdauungsapparat und somit haben wir auch weniger, im besten Fall überhaupt keine Symptome. Eigentlich perfekt für uns, da wir mit ein wenig Fructosin normal essen können und nicht auf alles achten müssen. Vor allem wenn wir schon vermuten, dass in einem Essen viel Fructose enthalten ist, ist eine Kapsel Fructosin genau das Richtige. Laut verschiedenen Angaben kann eine Kapsel Fructosin 5 bis 10 Gramm Fruchtzucker in Glucose umwandeln.

Es gibt aber immer ein Aber und das ist in dem Fall nicht groß, aber immerhin auch da. Zum einen ist es natürlich sehr schwierig immer genau abzuschätzen, wieviel Gramm Fructose gerade in einem Essen enthalten sind. Genau hier aber liegt die Schwierigkeit, denn man verlässt sich gerne voll und ganz auf Fructosin und ist am Ende dann doch überrascht, dass man wieder unter der Fructose-Intoleranz leidet. Ein weiteres Problem ist ganz klar, dass Zuckeralkohole wie Sorbit oder auch Ballaststoffe wie Inulin durch die Einnahme von Fructosin nicht abgedeckt werden. Das bedeutet dann aber, dass wir trotzdem dauernd aufpassen müssen, ob wir alles vertragen. Was man auch nicht ganz verschweigen sollte, ist die finanzielle Komponente. Eine Kapsel kostet ca. 80 cent bis 1 Euro und wenn man bedenkt, dass man laut Hersteller vor jeder Mahlzeit eine einnehmen sollte und das dann auch noch jeden Tag, gibt man schnell mal 80 bis 90 Euro im Monat aus. Für das Geld kann ich mich sicherlich viel bewußter und gesünder ernähren…

Einnahme

Laut dem Hersteller soll man 1-2 Fructosinkapseln 2-3 Mal täglich vor den Mahlzeiten zu sich nehmen. Dazu soll man die Kapsel auf keinen Fall zerkauen, sondern mit etwas Flüssigkeit in einem Stück herunterschlucken. Jetzt gibt es widersprüchliche Angaben vom Herstellern und Apothekern. Die einen sagen, dass man die Kapseln direkt vor dem Essen einnehmen soll, da die Wirkung der Kapseln nur ca. 20 Minuten anhält. Die anderen sagen, dass man 15 Minuten vor dem Essen eine Kapsel schlucken muss, da sonst die Wirkung des Enzyms Xylose Isomerase nicht vollständig vorhanden ist. Zu beachten ist, dass man mit Fructosin etwas mehr Fruchtzucker verträgt, aber man trotzdem nicht alles an Zucker in sich reinstopfen sollte, was man findet.

Inhaltsstoffe:

Mikrokristalline Zellulose  Stabilisator
Maltose  Stabilisator
Polyvinylpyrrolidon (Crospovidon)  Stabilisator
Hypermellose  Stabilisator
Stabilisator  Hydroxypropylcellulose
Gelatine  Kapselhülle
Xylose Isomerase  Enzym
Schellack  Überzugsmittel
Talkum  Trennmittel
Amprac 01 (Acetylierte Stärke)  Verdickungsmittel
Croscarmellose (Carboxymethylcellulose)  Verdickungsmittel
Gldycerol  Feuchthaltemittel
Natriumhydrogencarbonat  Säuregulator
Titan(IV)-oxid  Farbstoff

Meine Erfahrungen mit Fructosin sind eigentlich sehr gut, aber trotzdem bin ich nicht zu 100% davon überzeugt. Zum einen habe ich immer ein paar Kapsel mit dabei, aber ich setze sie nur selten ein, was sicher auch daran liegt, dass ich nach der Einnahme von Fructosin trotzdem immer ein paar kleine Probleme bekomme. Vermutlich nehme ich anschließend beim Essen einfach zu viel Fructose auf, weil ich nicht mehr auf meine Ernährung achte. Aber genau da liegt in meinen Augen die Gefahr. Trotzdem bin ich froh, dass es Fructosin gibt, denn wenn man mal unterwegs ist und nicht unbedingt darauf achten will, was man isst oder wenn man auf einer Feier eingeladen ist, dann bedeutet das für mich, dass ich dank Fructosin wiederum nicht so genau auf meine Ernährung achten muss. Und die kleinen Probleme, die noch zurückbleiben, die nehme ich dann doch gerne in Kauf. Die großen Probleme erreichen mich nicht, denn die wurden ja in Glucose umgewandelt. Also ich würde sagen, für die besonderen Momente im Leben ist Fructosin das perfekte Nahrungsmittelergänzung…

Wie schon am Anfang geschrieben, bekommt man in Deutschland derzeit kein Fructosin. Dazu muss man schon unsere österreichischen oder schweizerischen Nachbarn besuchen. Seit kurzem gibt es auch einige Online Shops, die Fructosin wieder nach Deutschland liefern dürfen und zu guter Letzt gibt es auch noch berechtigte Hoffnung, dass in absehbarer Zeit die Streitigkeiten um den Fructosinverkauf in Deutschland beendet sind und wir hierzulande auch wieder dieses Wundermittel kaufen können.

Weitere Informationen bekommt Ihr auf www.fructosin.at

Fructosin ist übrigens nicht für Personen mit hereditärer (vererbter) Fruktose-Intoleranz geeignet.

Fructosin ist derzeit nicht mehr erhältlich! Aufgrund von Patentschwierigkeiten ist der Vertrieb komplett eingestellt worden!

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19 Responses to Fructosin

  1. Ninni says:

    Hallo ^-^
    Ich habe Fructosin über die bösen Weihnachtsfeiertage getestet (Lebkuchen, Kekse, Schokolade usw…). Ich hatte das Gefühl, dass böses Essen auf jeden Fall besser verträglich war, z.B. blieben die üblen Magenkrämpfe weg. Allerding meine ich, dass der Stuhlgang trotzdem nicht 100%ig „gesund“ war. Das kann aber auch daran liegen, dass ich zu wenig Tabletten genommen habe. Ist schwer einzuschätzen.
    Ich habe Fructosin hier in Deutschland gekauft, war jedoch nur über die internationale Apotheke (bei mir in Stuttgart) erhältlich. Mit Lieferkosten und Co kam ich auf stolze 44EUR pro Packung (30 Tabletten)!
    In Onlineshops ist das zum Glück etwas günstiger…aber trotzdem ein teures Vergnügen. Werde demnächst mal bei meiner Krankenkasse anfragen, ob die einen Teil davon zahlen – man kann es ja mal versuchen 😉

  2. Toby says:

    Also meine Erfahrung sagt, dass man durch Fructosin ein wenig mehr Fructose verträgt. Aber dass man dann komplett alles Essen kann, glaube ich nicht! Du unterstützt deine Verdauung nur bzw. hilfst ihr. Scheint also normal zu sein, dass man dann trotzdem am nächsten Tag noch etwas von der FI merkt, aber halt nicht so viel…

    Für besondere Anlässe ist Fructosin sicher super!

  3. Steffi says:

    Hallo.
    Ich benutze Fructosin seit einigen Jahren. Als die Einfuhr bei uns nur eingeschrenkt möglich war, hab ich vorsorglich damals eine größere Bestellung aufgegeben. Ich bin begeistert. Vertrage normalerweise eher geringe Mengen Gemüse. Obst auch nur ne halbe Banane am Tag wenn ich mich in einer guten Phase befinde.
    Ich nehme die Tabletten nur ein wenn ich weiß das ich zum Essen irgendwo eingeladen bin oder ins Restaurant gehe. Meistens gehe ich chinesisches Buffet essen mit lecker Süßkram zum Schluss 😛
    Ich nehme während des Essens 2 Kapseln ein. Das reicht meistens aus um mich mit allen leckeren Sachen in Form von Obst, Gemüse und Eis zu überfressen (bin Veggi).
    Meistens hab ich danach keine Probleme zumindest keine größeren in Form von Durchfall oder Übelkeit und Bauchschmerzen.

  4. Kai Neumann says:

    Hallo,
    Fructosin kann auch Glucose in Fructose umwandeln wenn der Glucose Anteil höher ist. Daher haben wohl einige manchmal doch damit Probleme.

    Zitat:
    Glucose-Isomerase (auch Xylose-Isomerase genannt) wandelt Fructose in Glucose um und andersherum.
    Je nach verwendetem Enzym und vorherrschenden Umgebungsparametern (Temperatur, PH-Wert etc.) liegt das Gleichgewicht, das sich dabei einstellt bei unterschiedlichen Glucose-Fructose-Verhältnissen.
    Da die Darmschleimhaut die Glucose aktiv aus dem Darmlumen aufnimmt, wird dieses Gleichgewicht immer zugunsten von Fructose verändert, weshalb die Glucose-Isomerase so lange Fructose zu Glucose umwandelt, bis die Fructosekonzentration der Restkonzentration von Glucose entspricht, welche durch den aktiven Glucosetransport sehr gering ist.

    Da in Speisen außerhalb des Darms kein Abtransport von Glucose stattfindet, bleibt am Ende das von dem Enzym und der Umgebung abhängige Fructose-Glucose-Verhältnis bestehen.
    Hat eine solche Mahlzeit recht viel Glucose, kann es sogar passieren, dass durch das Enzym der Fructosegehalt höher wird anstatt zu sinken.

    Quelle:
    http://www.libase.de/wbb/index.php?page=Thread&postID=238029#post238029

    Es gab auch im Froum einen Thread wo sich jemand gemeldet hat der es mit entwickelt hat. Er hat die gleiche Aussage gemacht, leider finde ich es nicht mehr.

    Liebe Grüße

    Kai

  5. Yannick says:

    Hallo Leute

    hat jemand eine Ahnung wo man in Deutschland noch Fructosin bekommt/ bestellen kann?
    wäre mich sehr wichtig
    Ich wollte dies mal ausprobieren, ich habe fructose intolleranz seid 1 Jahr und ich kann kaum Zucker essen, mir wird dann sofort übel- erbrechen.

    kann mir jemand helfen?:((

    danke

    mfg

    • Toby says:

      Derzeit gibt es in Deutschland kein Fructosin. Du kannt es nur direkt in Österreich kaufen, allerdings wird es dir nicht nach Deutschland geliefert werden. Da müsstest du schon selber hinfahren oder dir das mitbringen lassen.

  6. Kai says:

    Hallo YANNICK,

    leider wurde es zum zweiten mal wegen angeblicher patentverletzungen vom Markt genommen.

    Dazu kommt das du fructosin nicht einfach so nehmen kannst wenn du nicht weisst ob der fructose oder dextrose Spiegel höher ist.
    Denn je nachdem wovon mehr vorhanden ist wird es in das andere umgewandelt. Also wenn der dextrose Anteil höher ist auch in Fruktose Zucker.

    Ich kann daher auch gut auf fructosin verzichten wenn man sich einmal an die Ernährungsumstellung gewöhnt hat.
    Das schlimmste ist der verzicht auf eine leckere kalte Coke 🙁 .

    Ich schaffe es aber auch nicht immer und nähere mich immer mal wieder einen in befinden Gefühl an wo ich mich dann wieder für 1 bis 2 Wochen gewaltig zusammen reissen muss das es mir nicht noch schlechter geht.

  7. Kai says:

    Hallo Toby,

    Coke light und zero vertrage ich sehr gut.
    Eine normale Coke ist trotzdem was anderes besonders wenn was verboten ist schmeckt es noch mal viel leckerer.

    Was ich vertrage ist red Bull da scheint der Glukose Anteil viel höher zu sein.

    Wenn ich zu viel Limonade oder Coke trinke bekomme ich ein enge Gefühl in der Brust Gegend mit kaltem schweiss. Das gleiche bekomme ich bei wassermelonen.

    Das hält zwischen 10 und 30 Minuten an und ist sehr anstrengend.

    Trotzdem die normale Coke vermisse ich sehr. Wahrscheinlich weil man mit ihr aufgewachsen ist und man viele schöne Momente im unbewussten mit Coke verbunden hat.

    • Toby says:

      Ich versteh dich…geht mir übrigens genauso. Bei mir ist es nur der Spezi und nicht die normale Coke 😉

      Deine Symptome kenn ich übrigens auch sehr gut. Geht mir immer ähnlich wenn ich mal wieder sündigen musste…

  8. Kai says:

    Ich habe vergessen zu erwähnen das Coke gerade mit stevia experimentiert. Wenn man bei amazon oder Google Cola stevia eingibt findet man auch andere Hersteller die es zum teil schon auf den Markt gebracht haben. Aber immer noch in Verbindung mit normalem Zucker. Es wurde die Hälfte des Zuckers durch Stevia ersetzt. Wahrscheinlich weil Stevia einen penetranten Eigengeschmack hat. Der Eigengeschmack schmecken aber nicht alle Menschen herraus.

    Noch ein Nachtrag zu Pepsi light.
    Pepsi light vertrage ich zwar besser als Coke mit Zucker aber es hat seine grenzen. Irgendwann geht es mir damit auch nicht mehr gut. Meine vermutung ist das es am zuckerkulör liegt also der schwarze Farbstoff. Pepsi bekommt man mit 1,5 Litern. Coke light 1 bis 1,25 Liter.
    Eventuell liegt bei mir die tagesgrenze bei 1,25 Liter was ich gut vertragen kann.
    Gesund ist aber was anderes 🙂

    • Toby says:

      Also Pepsi Light vertrage ich auch deutlich schlechter als die Coca Cola Zero. Und erstaunlich, selbst die Coca Cola Light macht mir ein klein wenig Probleme. Liegt aber vermutlich nicht am Zucker sondern an der Zitronensäure, die in der Light im Gegensatz zur Zero enthalten ist.

      Ich hab letztens eine Fritz Cola Stevia getrunken (gibt es in jedem größeren Getränkemarkt, vor allem in Norddeutschland!). Vom Geschmack ist das schon was ganz anderes als eine normale Cola. Allerdings fand ich das nicht schlecht….gemerkt hab ich es natürlich später dann auch, denn Zucker ist ja trotzdem enthalten – wenn auch in deutlich kleinerer Menge als in der normale Cola.

  9. Kai says:

    Ich habe vergessen zu erwähnen das Coke gerade mit stevia experimentiert. Wenn man bei amazon oder Google Cola stevia eingibt findet man auch andere Hersteller die es zum teil schon auf den Markt gebracht haben. Aber immer noch in Verbindung mit normalem Zucker. Es wurde die Hälfte des Zuckers durch Stevia ersetzt. Wahrscheinlich weil Stevia einen penetranten Eigengeschmack hat. Der Eigengeschmack schmecken aber nicht alle Menschen herraus.

    Noch ein Nachtrag zu Pepsi light.
    Pepsi light vertrage ich zwar besser als Coke mit Zucker aber es hat seine grenzen. Irgendwann geht es mir damit auch nicht mehr gut. Meine vermutung ist das es am zuckerkulör liegt also der schwarze Farbstoff. Pepsi bekommt man mit 1,5 Litern. Coke light 1 bis 1,25 Liter.
    Eventuell liegt bei mir die tagesgrenze bei 1,25 Liter was ich gut vertragen kann.
    Gesund ist aber was anderes 🙂

    Ich konnte das hier beim ersten Versuch nicht abschicken da die Webseite meint:
    Doppelter Eintrag entdeckt. Es sieht stark danach aus als hättest du es schon gesendet.
    Schade wenn man sich so viel Mühe gibt die auf ein tablet zu tippen und es wird nicht angenommen.

    • Toby says:

      Da hing wohl das Netz ein wenig….der Kommentar von dir ist schon da, aber vermutlich wurde er einfach in den Moment noch nicht dargestellt. Technik halt 😉

  10. Kai says:

    Oh jetzt ist es wirklich zwei mal drin. Da sind die virtuellen tasten nicht prellfrei 🙂 .
    Ich bitte um Entschuldigung.

    @Toby
    Diese Symptome habe ich schon Ernährungsberater, gastrologen Ärzten und auch im Fruchtzucker forum geschildert. Keiner kannte das. Nur Magen und Darm Probleme haben die meisten bei über mäßigem Fruchtzucker Konsum.

    Eventuell haben wir noch kreuzunvertraglichkeiten?

    • Toby says:

      Das muss nicht unbedingt sein, denn Fructose schlägt sich immer auf mehr nieder als nur den Magen und den Darm. Ein kleiner Fruchtzuckerschock kann mal schnell den Puls hochbringen, weil der Körper überlastet wird mit der Menge an Fruchtzucker. Oder aber du hast so was wie ein „stilles Sodbrennen“. Da merkst du nicht direkt das Sodbrennen durch Brennen oder Magenschmerzen. Dafür hast du aber ein beklemmendes Gefühl in der Brustgegend…was daher kommt, dass die Säure schnell hochsteigt bzw. Druck auf den Brustkörper ausübt. Oder so ähnlich…das müsste ein Arzt genauer erklären…Übrigens, Ärzte sagen, dass sehr viele Patienten, die mit Verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert werden, eigentlich ein „stilles Sodbrennen“ hatten.

      Also da gibt es viele Möglichkeiten, dass die Symptome „nur“ von der Fructoseintoleranz kommen…

  11. Kai says:

    Sodbrennen äussert sich bei mir nicht so.
    Ich leide unter reflux da der Muskel des mageneinganges bei mir nicht richtig schließt. Entwerder ist das angebohren oder über Gewalt Einwirkung passiert. Ich hatte mich auch operieren lassen.
    Mir wurde vor über 10 Jahren eine Manschette dort eingebracht aber die Wirkung hat nun nachgelassen.
    Diese op wird auch nicht mehr durchgeführt wahrscheinlich war ich ein versuchskaninchen…

    Bei dem test auf Fructosemalabsorptition hatte ich diese Ausprägung mit dem enge Gefühl in der Brust und dem schweiss sehr stark. Der Arzt meinte ich habe eine Panik Attacke noch nie zuvor hatte jemand die geschilderten symthome. aber dem war nicht so.

    Da ich auch schon mal an Angst und Panikattacken gelitten hab kann ich das sehr genau unterscheiden.
    Auslöser war ein gutartiger lagerungsschwindel wo ich dachte ich kippe gleich um und bin weg 🙂

  12. Ruth Schwab says:

    hallo Leute,
    ich gehöre auch zu denen wie ihr. War vor 2 Wochen beim Arzt und er meinte wenn es nicht besser wird, könnte auch eine Laktose Intoleranz noch zusätzlich dahinter stecken, vielleicht deswegen eure Kreuzunverträglichkeit?
    Zu allem Übel hab ich auch noch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Das ist sch…..! Ich muss austesten was ich essen kann. Mir hilft es wenn ich ein Traubenzucker esse, um es im Gleichgewicht zu halten. 🙂

  13. Toby says:

    Fructosin ist nicht mehr auf dem Markt. Seit einigen Tagen gibt es jetzt jedoch ein neues Produkt (vom gleichen Hersteller) mit dem Namen Xylosolv, was die gleiche Wirkung wie Fructosin haben soll.

    —> http://www.fructose-intoleranz.info/xylosolv-nun-ueberall-erhaeltlich/

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