Bestätigung des Eintrags

Published On 8. März 2013 | By Toby |

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14 Responses to Bestätigung des Eintrags

  1. Anita says:

    Hallo,
    bin durch Zufall auf Eure Website gestossen, die mir gut gefällt. Danke schon mal für die Infos.
    Gruß
    Anita

  2. Silvia says:

    Servus, bin durch Zufall auf diese Website gestoßen und toll auch im Facebook vertreten!

  3. marion says:

    hallo!
    bin auf der suche nach verträglichen lebensmitteln für meinen sohn auf diese seite gekommen !
    l.g.marion

  4. Moni says:

    Hallo
    Bin durch zufall auf diese Webseite gekommen,
    und froh es Sie gibt 😉

  5. mecoru says:

    Ich bin ein Neu-FI-ler und echt froh, daß es Euch gibt! ;0)

  6. Marlene says:

    Eine Bekannte hat mich über Xylosolv informiert/ beim googlen bin ich auf diese Seite gestoßen. Hoffe auch hilfreiche Tips und gebe gern auch meine Erfahrungen weiter.

    Zur Zeit halte ich mich wenig bis gar nicht an eine fructosefreie oder Arme Ernährung 🙁 hat mich Weihnachten angefangen… Jetzt bereue ich es schon wieder. Hoffe das die Medikamente helfen und werde euch informieren.

    VG

  7. jan says:

    Toll das es solche Leute wie dich gibt, welche wichtige Informationen der Öffentlichkeit zugänglich machen! Danke dafür!

    LG Jan

  8. Vavro says:

    Sehr interessante Info. der Forschungsneuheiten in USA!. Vor 2 Jahren diagnostizierte man bei mir eine Fructoseintoleranz. Ärztl. keine “ Therapie oder hilfreiche Unterstützung. Gewichtsabnahme ca. 10 Kg, Schilddrüse spielt „samba“, Depressionen, Erinnerungsprobleme sowie Wortfindungsstörungen….
    Teils Zahlendreher bei Tel/Hdy-nr. Bisher konnte ich alle Tel.nr., Geburtstage, Termine etc. mühelos auswendig….Fettstoffwechsel in die Höhe explodiert…(auch Zusammenhänge mit der Schilddrüse…)

    Bin über Ihre Infos. erfreut und hoffe dadurch noch mehr Ansätze für die Probleme

  9. Wie die meisten der hier „Anwesenden“ bin ich durch Zufall auf diese Seite gekommen und hoffe, endlich richtige Angaben zu dieser „Erkrankung“ oder wie sollte man es sonst bezeichnen..? zu erhalten. Wieviel Mist zu Fructoseintoleranz und -Tabellen im Internet steht, ist haarsträubend, leider auch in nicht immer ganz billigen Büchern. Kaum wurde dieses immer größer werdende Probelm bekannter, versuchten immer mehr, damit Geld (Bücher) oder Aufmerksamkeit (Internetseiten) zu bekommen. Leider erst seit ich weiß das ich unter Fructoseintoleranz leide, schaue ich die Inhaltsangaben der Lebensmittel genau an und stelle schockiert fest, dass in so gut wie allen ver- und bearbeiteten Lebensmitteln Fructose/Glucosesirup enthalten ist – sogar in Salami und Vitamintabletten, oft sogar zusätzlich zu Zucker… Gibt es denn keine Gesundheitsinstanz die endlich dagegen vorgeht? Ein Heer von Diabetikern und „Fruktoseintoleranzlern“ wird herangezüchtet, um dann die teuren Fructaidkapseln zu verkaufen! Wie pervers ist es, wenn ich Tabletten nehmen muss damit ich Obst und Gemüse vertrage, das Einzige, was noch natürlich und realtiv unbehandelt ist…Salat wäre auch ok. aber kann mir jemand sagen wie ich einen Salat ohne Essig oder Zitrone zubereiten kann das er noch schmeckt?????
    Barbara Schmidt

  10. Toby says:

    Hallo Barbara,

    das ist das große Problem…es gibt keine wirkliche Lösung für das Ganze. Wenn man einmal eine Fruktose Intoleranz hat, wird man sie nur schwer wieder los (viele sagen, es ist unmöglich sie wieder los zu werden). Das größte Problem ist und bleibt aber die industrielle Lebensmittelherstellung. Auf wievielen Produkten wird ein Glucose-Fructose-Sirup beigemischt, wo ist überall Zucker mit drin, wo eigentlich kein Zucker hingehört. Solange die Industrie und die Politik kein Interesse daran habe, hier etwas zu ändern, solange werden wir alle auch Probleme haben. Die Fructaid Kapseln sind nur ein Ergebnis auf die die vielen neuen Patienten…aber das ist eigentlich überhaupt kein Problem, denn viele Krankenkassen erkennen eine Fructoseintoleranz sowieso nicht an (Resultag: das ist keine Krankheit, leben sie damit). Was ist also die Lösung für uns? Verzicht? Vermutlich, aber ist das wirklich alles was man tun kann? Es bleiben viele Fragen offen, bei mir, bei Ihnen und bei den vielen anderen Betroffenen dort draußen. Ich kann Ihnen hier mit meinem Magazin nur einige kleine Tipps geben, damit sie den Alltag trotz Fruktoseintoleranz bewältigen können. Dabei will ich gar nicht erzählen wie sie das zu machen haben, sondern vielmehr über Produkttests, Buchrezensionen und auch der ein oder anderen News rund um unser „Lieblingsthema“ einen Hilfestellung bieten. Ich hoffe das gelingt mir, wenn nicht, seien Sie bitte Nachsichtig. Diese Webseite ist und bleibt mein Hobby und wird mühsam in meiner Freizeit gepflegt…

  11. Susanne Lund says:

    Danke für die Aufnahme!
    Ich habe fiolgendes Problem: ich bin Histaminintolerant , habe außerdem einige Allergien und dadurch eine chronische Gastritis vom Typ C.
    Seit einiger Zeit bemerke ich, dass ich Fructose auch schon in ganz kleinen Mengen nicht mehr vertrage.
    Nun soll ich einen H2 Fructose Test machen und habe richtig Angst davor, da ja schon gitzekleine Mengen bei mir die schwersten Symptome hervorrufen…..
    Wie war das bei euch bei diesem Test?
    Danke schon mal im voraus

    • Toby says:

      Hallo Susanne,

      ich hatte damals das Glück, dass ich nicht wusste, woraus ich mich einlasse. MIr war auch zu dem Zeitpunkt nicht bewußt, dass ich keine Fruktose vertrage. Der Test war also vom Arzt eher zufällig angeordnet aufgrund meiner Beschwerde. Ich hatte nachdem ich die Fruktose Lösung beim Arzt zu mir genommen habe, relativ schnell ein starkes Übelkeitsgefühl, später auch Kopfschmerzen. Dazu kommen dann noch länger anhaltende Magenschmerzen. Das sind bei mir auch die üblichen Symptome wenn ich zu viel Fruktose mitbekommen habe. Ich vermute, du kannst dich auch darauf einstellen, dass du beim Arzt die für dich schon bekannten Symptome zeigen wirst, vor allem da du schreibst, dass du sowie so gut wie keine Fruktose verträgst. Andererseits, der Test muss sein, damit du auch klarheit bekommst, was mit dir los ist. Von daher kann ich dir nur raten, schon vorab mit dem Arzt deine Symptome durchzusprechen und auch einen Plan zu haben für den Fall, dass deine Symptome eintreten.

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